Institut für Vegetationskunde, Ökologie und Raumplanung
Volmerswerther Straße 86   40221 Düsseldorf

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Aktuelle Projekte

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  1. Artenschutzrecht
  2. Allgemeine ökologische Gutachten
  3. Monitoring
  4. Biotopmanagement
  5. Gewässerökologische Studien
  6. Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte
  7. Landschaftspflegerische Begleitpläne, Eingriffs- Ausgleichsbilanzierung
  8. Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen
  9. Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie
  10. Ökokonto
  11. Nachwachsende Rohstoffe
  12. Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis
  13. Sonstiges

Artenschutzrecht

Nähere Informationen zum Thema Artenschutzrecht, Artenschutzprüfung bekommen Sie hier

Erweiterung einer Kiesabgrabung bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) (laufendes Projekt seit 2019)
Für das Vorhaben ist im Rahmen des Genehmigungsverfahrens ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten. Dabei werden für die korrekte Beurteilung der artenschutzrechtlichen Belange Kartierungen der Fauna (Fledermäuse, Haselmaus, Vögel, Amphibien) und der Biotoptypen durchgeführt.
Auftraggeber: Rheinische Baustoffwerke GmbH Bergheim-Niederaußem

B-Plan Nr. 134 ’Wohngebiet Vorderheide II’: Fachliche Begleitung der Artenschutzrechtlichen Prüfung im anhängigen Verwaltungsrechtsstreit (laufendes Projekt)
Auftraggeber: Stadt Hofheim am Taunus.

B-Plan ’Glehner Heide II’ Stadt Korschenbroich (2019)
Die Stadt Korschenbroich beabsichtigt, am Ortsrand von Glehn die planungsrechtlichen Voraussetzungen für weitere gewerbliche Bebauung und Nutzung zu schaffen. Hierzu wurde ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Fledermäse und Vögel) erstellt.
Auftraggeber: Stadt Korschenbroich, Amt 61/1.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (2018/19)
Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Hierzu werden eine Artenschutzrechtliche Prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsstudie erarbeitet. Grundlage ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim.
Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

Anlage einer Steilwand im Lößhohlweg bei Butzheim (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
Der Rhein-Kreis Neuss plant, den als Naturdenkmal ausgewiesenen ’Lößhohlweg östlich von Butzheim’ im Sinne des Artenschutzes und der pädagogischen Umweltbildung zu optimieren. Da diese Maßnahme einen Eingriff in Natur und Landschaft darstellt, sind die artenschutzrechtlichen Belange zu prüfen.
Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum B-Plan ’Westlich Volmerswerther Straße’ Stadt Düsseldorf (2018/19)
Im Rahmen des Fachbeitrags wurden die Gebäude im Hinblick auf Fledermausquartiere überprüft.
Auftraggeber: BPD Immobilienentwicklung GmbH, Düsseldorf.

B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag, ein Umweltbericht und ein Landschaftspflegerischer Begleitplan zu erstellen.
Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Bebauungsplan Nr. 20/45 ’Carbonnestraße’, Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
Auftraggeber: Küpper Wohnbau GmbH & Co. KG Mönchengladbach.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) (2018/19)
Auftraggeber: Franz Davids Sand und Kiesgruben GmbH & Co. KG., Geilenkirchen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Hückelhoven (Kreis Heinsberg) (2018)
Auftraggeber: KLK Kieswerk Laprell Kaphof GmbH & Co.KG., Hückelhoven

Artenschutzrechtliche Fachbeiträge zur den Bebauungspläne Nr. 2, Nr. 47 und Nr. 51 der Stadt Goch (Kreis Kleve) (2018/19)
Als gutachterliche Grundlage wurden je nach Biotopausstattung Fledermäse, Vögel, Amhibien und/oder Reptilien in den Plangebieten erfasst.
Auftraggeber: Seeling + Kappert GbR, Weeze.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Änderung eines Bebauungsplans in Titz (Kreis Düren) (2018)
Im Rahmen der B-Planänderung soll ein bislang als Industriegebiet ausgewiesener Bereich zu einem Gewerbegebiet herabgestuft werden. Die von der geplanten Änderung betroffene Fläche steht Eigentum der Tholen Vermögensverwaltung GmbH, die dort die Vermarktung beabsichtigt.
Auftraggeber: Tholen Vermögensverwaltung GmbH, Geilenkirchen.

Überprüfung der Funktionalität von Ersatzquartieren für die streng geschützte Haselmaus im Rahmen einer Abgrabugserweiterung (2017)
Auftraggeber: Schöke Landschaftsarchitekten, Aachen.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu einem WEA-Projekt in Meschede (Hochsauerlandkreis) (2016/17)
Die für den Artenschutzrechtlichen Fachbeitrag erforderlichen Grundlagen bzw. Untersuchungen richten sich nach der Verwaltungsvorschrift zur Anwendung der nationalen Vorschriften zur Umsetzung der FFH- und der Vogelschutz-Richtlinie zum Artenschutz bei Planungs- und Zulassungsverfahren (VV-Artenschutz) (MUNLV 2016) und dem Leitfaden ’Umsetzung des Arten- und Habitatschutzes bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in NRW ’ (MKULNV & LANUV 2013).
Auftraggeber: Südberge Energie GbR, Meschede.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
Für das Bauleitplanverfahren waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zum Betriebsplan einer Abgrabung bei Titz (Kreis Düren) (2016/17)
Fachbeitrag einschließlich der faunistischen Erfassungen (Vögel, Amphibien, Reptilien).
Auftraggeber: Anders u. Thomé Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Krefeld.

Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zur Erweiterung einer Abgrabung/Deponie bei Erftstadt (Rhein-Erft-Kreis) (2016/17)
Fachbeitrag einschließlich der ökologischen Erfassungen (Biotoptypen/Vegetation, Fledermäuse, Vögel, Amphibien).
Auftraggeber: Rhiem & Sohn Kies und Sand GmbH & Co. KG., Erftstadt.

Artenschutzrechtliche Stellungnahmen

Nicht immer ist ein ausführlicher Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag notwendig. Bei einigen Projekten reicht auch eine gutachterliche Stellungnahme zu den Belangen des Artenschutzes. Hier eine Auswahl:

  • Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung zum Ausbau der Verkehrsverbindung Zons – Stürzelberg (Stürzelberger Straße) in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2018)
    Auftraggeber: Blank Landschaftsarchitekten,Neuss.
  • Antrag auf Bimsabbau:Fachgutachterliche Stellungnahmen zur Verträglichkeit mit den Zielen der FFH-Richtlinie und/oder des gesetzlichen Artenschutzes (2018, 2019)
    Auftraggeber: Aloys Rausch GmbH & Co. KG Bimsversand, Bimsbaustoffe Nickenich.
  • Bebauungsplan Nr. 465 – Uedesheim, Kreuzfeld: Gutachterliche Stellungnahme zur Beachtung der Belange des Artenschutzes nach Eingriffsregelung (2018)
    Auftraggeber: Stadt Neuss Amt für Stadtgrün, Umwelt und Klima.
  • Gutachterliche Stellungnahmen zur Errichtung von Unterkünften für Asylanten in Düsseldorf (2015, 2016, 2017)
    Auftraggeber: Stadt Düsseldorf, Amt für Gebäudemanagement.
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Beseitigung von Gehölzen im Rahmen einer Abgrabungserweiterung (2017)
    Auftraggeber: Straberg-Kies GmbH.
  • Gutachterliche Stellungnahme zum Abbruch eines Gebäudes in Rommerskirchen (Rhein-Kreis Neuss) (2017)
    Auftraggeber: Privatperson.
  • Gutachterliche Stellungnahme zur Beseitigung von Gehölzen im Rahmen der Sanierung / Bestandserhaltung
    an der A540 (2016)
    Auftraggeber: Landesbetrieb Strassenbau NRW, Niederlassung Krefeld.
  • Gutachterliche Stellungnahme für ein Abbruchvorhaben eines Lagergebäudes in Duisburg (2016)
    Auftraggeber: Siemens AG, Duisburg.
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    Allgemeine ökologische Gutachten

    Faunistischer Fachbeitrag zum Umbau des AK Kaarst (A57/A52) (laufendes Projekt 2019)
    Erfassung der Amphibien und Dokumentation als Grundlage für die artenschutzrechtliche Prüfung des Vorhabens.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Niederrhein.

    Erfassung der Amphibien in ausgewählten Parks in der Landeshauptstadt Düsseldorf (laufendes Projekt seit 2018)
    Im Rahmen eines vom Aquazoo Düsseldorf betreuten Amphibienprojektes, das sich u.a. um den Schutz einheimischer Amphibien bemüht, wurden im Jahr 2012 von unserem Institut die Vorkommen von Amphibienarten in Düsseldorfer Stadtparks erfasst. Zugleich wurde untersucht, ob die vorgefundenen Tiere von dem ’Froschpilz’ (Chytridpilz Batrachochytrium dendrobatidis) befallen sind, der als einer der Faktoren für das weltweite Amphibiensterben gilt. Um den aktuellen Infektionsgrad der Populationen zu erfassen wird die Kartierungen in 2018/19 wiederholt. Darüber hinaus wird auch ein möglicher Befall der Amphibien mit einer vor wenigen Jahren aufgetauchten weiteren Chytridpilzart, die vor allem Schwanzlurche befällt (Batrachochytrium sala-mandrivorans, ’Salamanderpilz’) untersucht.
    Auftraggeber: Landeshauptstadt Düsseldorf Aquazoo – Löbbeckemuseum.

    Faunistische Fachbeitrag zum Neubau der Südumgehung Kamp-Lintfort zwischen B 510 und L 476 (laufendes Projekt seit 2018)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben. Erfasst werden die Artengruppen Fledermäuse, Vögel und Amphibien.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Rhein-Niederrhein.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (2018/19)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Für die Beurteilung der ökologischen Belange ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim durchzuführen sowie im Anschluss daran Fachgutachten zur Artenschutzrechtlichen Prüfung zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Ökologischer Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Geilenkirchen (Kreis Heinsberg) (2018/19)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren eine Biotoptypenkartierung und faunistische Erhebungen (Fledermäuse, Vögel, Amphibien) durchzuführen. Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Franz Davids Sand und Kiesgruben GmbH & Co. KG, Geilenkirchen.

    Hochwasserschutz B-Plan Nr. 772 – RheinBlick (Krefeld): Einschätzung der ökologischen Situation (2018)
    Auftraggeber: Stadt Krefeld, Fachbereich Tiefbau.

    Ökologischer Fachbeitrag zum Planungskonzept Landschaftsraum östlich Busch Alsdorf (Aachen) (2018)
    Die Stadt Alsdorf plant die Entwicklung eines Baugebietes. Der Planungsraum umfasst überwiegend brachliegende Flächen eines ehemaligen Bergbaugeländes. Um die Belange des Natur- und Artenschutzes im Planungsprozess adäquat bewerten zu können, wurden u. a. faunistische Erhebungen (Fledermäuse, Vögel und Amphibien) durchgeführt.
    Auftraggeber: Stadt Alsdorf, Amt 61 Planung und Umwelt.

    Faunistische Fachbeitrag zum Ausbau der BAB 59 Autobahndreieck Sankt Augustin-West bis Autobahndreieck Bonn-Nordost (2018)
    Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Rhein-Berg.

    Ökologischer Fachbeitrag zu einer Abgrabungserweiterung bei Hückelhoven (Kreis Heinsberg) (2018)
    Für die Beurteilung der ökologischen Belange waren eine Biotoptypenkartierung und faunistische Erhebungen durchzuführen sowie im Anschluss daran ein Fachgutachten zur Artenschutzrechtlichen Prüfung zu erarbeiten.
    Auftraggeber: KLK Kieswerk Laprell Kaphof GmbH & Co.KG., Hückelhoven

    Faunistische Kartierungen zum Ausbau der A57, Erweiterung der Rastanlagen Nievenheim West und Geismühle (2017)
    Für den den Ausbau Rastanlagen Nievenheim West und Geismühle war im Vorfeld eine Bestandsaufnahme der Fledermäuse und Vögel sowie eine Suche nach Baumhöhlen und Horsten bzw. Großnestern durchzuführen. Der Bericht dient als Grundlage für eine Betrachtung und Beurteilung der Belange des Arten- und Naturschutzes im Zusammenhang mit dem Vorhaben.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen Regionalniederlassung Niederrhein.

    Flächendeckende Kartierung grundwassernaher Landschaftsausschnitte in der Erft-Scholle und der linksrheinischen Kölner Scholle (2015-17)
    Die RWE Power AG beantragt die Verlängerung der wasserrechtlichen Erlaubnis für die Sümpfung des Tagebaus Hambach für den Zeitraum 2020 bis 2030. Hierfür waren im Hinblick auf denkbare Auswirkungen der sümpfungsbedingten Grundwasserabsenkungen auf Feuchtlebensräume vegetationskundliche Untersuchungen in allen grundwassernahen Landschaftsausschnitten mit einem Grundwasserflurabstand von 5 m oder weniger durchzuführen, die von der Sümpfung des Tagebaus Hambach maßgeblich betroffen sein können. Auf der Basis dieser Erfassung wurden Vorschläge zur Abgrenzung von Feuchtgebieten bzw. Vegetationseinheiten unterbreitet, die im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsstudie betrachtet werden. Die kartierte Fläche im Betrachtungsraum beläuft sich auf insgesamt rd. 11.600 ha.
    Auftraggeber: RWE Power AG, Köln.

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    Monitoring

    Monitoring Tagebau Inden (laufendes Projekt seit 2002).
    Floristisch-vegetationskundliche Untersuchung von rd. 130 Dauerbeobachtungsflächen und 3 Dauertransekten in ausgewählten Feuchtgebieten im Wurm- und Rurtalbereich als Maßnahme zur Erkennung von Beeinträchtigungen des Natur- und Wasserhaushaltes durch den Tagebau.
    Auftraggeber: RWE Power AG, Köln.

    Monitoring Tagebau Garzweiler (laufendes Projekt seit 2000).
    Anlage von Transekten und regelmäße vegetationskundliche Erhebung der Gefäßpflanzen und Moose im Rahmen der Umsetzung des Monitoringprogramms für den Tagebau Garzweiler II.
    Auftraggeber: RWE Power AG (Rheinbraun AG), Köln.

    Überprüfung der Funktionalität von Ersatzquartieren für die Haselmaus im Rahmen einer Abgrabungserweiterung bei Kerpen (Rhein-Erft-Kreis) (laufendes Projekt seit 2017)
    Auftraggeber: Schöke Landschaftsarchitekten, Aachen.
    Informationen zum Projekt >

    Überprüfung der Funktionalität von Steinkauz-Nisthilfen in Krefeld-Oppum (laufendes Projekt seit 2018)
    Kontrolle auf Bruten des Steinkauzes sowie Reinigung der Kästen.
    Auftraggeber: Stadt Krefeld Fachbereich Grünflächen.

    Monitoring CEF-Maßnahmen Mittelspecht (2013-2017)
    Im Zusammenhang mit dem Bau eines Möbelhauses im Nordosten der Stadt Neuss wurden als Ausgleichsmaßnahme für den Verlust des Brutplatzes des Mittelspechtes im Waldbestand des Naturschutzgebietes Ölgangsinsel insgesamt 200 Bäume markiert und als Brut- oder Nahrungsbäume für den Mittelspecht aus der Nutzung genommen. Aufgrund von noch bestehenden Kenntnisdefiziten ist ein maßnahmenbezogenes Monitoring durchzuführen.
    Auftraggeber: Stadt Neuss, Amt für Umwelt und Stadtgrün.

    Monitoring des FFH-Lebensraumtyps ’Stieleichen-Hainbuchenwald’ und dessen charakteristischer Vogelarten in den FFH-Teilgebieten Steinheide und Dickbusch (laufendes Projekt seit 2008)
    Mit der Fortführung des Tagebaus Hambach war u. a. auch die Verlegung der südlich des aktuellen Tagebaustands verlaufenden A 4 notwendig. Im Planfeststellungsbeschluss wurde hierzu ein umfangreiches Monitoring festgesetzt. Dies betrifft den in den benachbarten FFH-Teilgebieten ’Steinheide’ und ’ Dickbusch’ vorhandenen und von der A 4-Verlegung betroffenen Lebensraumtyp Stieleichen-Hainbuchenwald, für den vorhabenbedingte Verschlechterungen auszuschließen sind. Im Rahmen des Monitorings sind in beiden FFH-Teilgebieten floristisch-vegetationskundliche Untersuchungen in den bei der ersten Untersuchung angelegten Dauerprobeflächen durchzuführen und im FFH-Teilgebiet ’ Steinheide’ die Bestände der charakteristischen Vogelarten Mittelspecht, Kleinspecht, Waldlaubsänger und Kernbeißer zu erfassen.
    Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Niederlassung Aachen.

    Windenergieanlagen: Monitoring der Bestandsentwicklung der Feldvögel (laufendes Projekt seit 2016)
    Für die Errichtung zweier Windenergieanlagen bei Hoisten (Rheinkreis Neuss) wurden u.a. Maßnahmen für die Feldvogelarten Rebhuhn und Feldlerche festgesetzt. Für diese ist sicherzustellen, dass sich durch das Vorhaben der Erhaltungszustand der lokalen Populationen nicht verschlechtert. Aus diesem Grund ist im Zuge des Risikomanagements ein Monitoring der Bestandsentwicklung in den Maßnahmenflächen erforderlich. Hierfür wurde die Nutzung der Flächen durch die Feldvögel über eine artspezifische Revierkartierung dokumentiert und ggf. Vorschläge zur Modifikation der CEF-Maßnahmen erarbeitet.
    Auftraggeber: Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH.

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    Biotopmanagement

    Maßnahmenkonzept (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Recklinghausen (2016-18)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt.
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Gewässerökologische Studien

    Erfolgskontrolle von abgeschlossenen E+E Vorhaben zur Auenrenaturierung:
    Die Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (2017-19)

    Im Rahmen einer Erfolgskontrolle, genehmigt und finanziert durch das BfN, ist die Beurteilung der Effizienz bzw. des Erfolgs von seit mindestens 10 Jahren abgeschlossenen Renaturierungsmaßnahmen in Flussauen, darunter auch die Berkelaue, vorgesehen. Im Zuge einer vergleichenden Erfolgskontrolle ist zu klären, welche übergreifenden Ziele bei unterschiedlichen Maßnahmen zur Auenrenaturierung verfolgt wurden und ob diese auch erreicht wurden bzw. ob die durchgeführten Maßnahmen langfristig den gewünschten Erfolg haben.
    Auftraggeber: Universität Osnabrück, FB 5 Biologie/Chemie – Abt. Ökologie.

    Die Ergebnisse des E+E-Vorhaben ’Renaturierung der Berkelaue zwischen Stadtlohn und Vreden (1993-2003)’ wurden vom Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) in der Schriftenreihe Naturschutz und Biologische Vielfalt, Heft 45 veröffentlicht: Ursula Brockmann-Scherwaß, Thomas Bücking, Michael-Andreas Fritze, Rolf Heimann, Thomas Hübner, Ralf Krechel, Peter Pavlovic und Rüdiger Scherwaß (2007): Renaturierung der Berkelaue. Ergebnisse eines Erprobungs- und Entwicklungsvorhabens im Kreis Borken. 254 S. mit CD-Rom und 2 Karten.
    Informationen zum Projekt >

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    Umweltverträglichkeitsstudien, Umweltberichte

    Umweltverträglichkeitsstudie zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    B-Plan Nr. 105 ’Gesamtschule Risges Kirchweg’ Kaarst-Holzbüttgen (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
    Erarbeitung des Umweltberichts mit integrierter Bearbeitung der Eingriffsregelung
    Auftraggeber: Stadt Kaarst Stadtentwicklung, Planung und Bauordnung.

    B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
    Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erstellen.
    Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

    Umweltbericht zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Für das Bauleitplanverfahren war ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

    Umweltverträglichkeitsuntersuchung zur Sanierung des Deichabschnittes Hochufer ’Am Reckberg’ bis Autobahn A46 bei Rhein-km 733 (linkes Ufer) sowie Begleitung der Planfeststellung (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Auftraggeber: Deichverband Uedesheim.

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    Landschaftspflegerische Begleitpläne, Eingriffs- Ausgleichsbilanzierung

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Neutrassierung des Rheindorfer Baches im Rahmen des Hochwasserschutzprojektes in Bonn-Graurheindorf (laufendes Projekt)
    Im Rahmen des Verfahrens sind eine Umweltverträglichkeitsstudie, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Stadt Bonn, Tiefbauamnt 66-21.

    Anlage einer Steilwand im Lößhohlweg bei Butzheim (Rhein-Kreis Neuss) (2018/19)
    Der Rhein-Kreis Neuss plant, den als Naturdenkmal ausgewiesenen ’Lößhohlweg östlich von Butzheim’ im Sinne des Artenschutzes und der pädagogischen Umweltbildung zu optimieren. Da diese Maßnahme einen Eingriff in Natur und Landschaft darstellt, ist ein Landschaftspflegerischer Begleitplan zu erarbeiten.
    Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung.

    B-Plan ’Erweiterung Gewerbefläche Nord’, Ratingen: Errichtung von Produktionshallen (Kreis Mettmann) (2018/19)
    Die Firma TÜNKERS Maschinenbau GmbH beabsichtigt, ihren Hauptstandort in Ratingen um weitere Produktionsstätten zu erweitern. Für das Bauleitplanverfahren waren ein Landschaftspflegerischer Begleitplan, ein Umweltbericht und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag zu erstellen.
    Auftraggeber: TÜNKERS Maschinenbau GmbH, Ratingen.

    Eingriffs-Ausgleichsbilanzierung zum Ausbau der Verkehrsverbindung Zons – Stürzelberg (Stürzelberger Straße) in Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2018)
    Auftraggeber: Blank Landschaftsarchitekten,Neuss..

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zum B-Plan Nr. 494 ’Östlich der Schulstraße’ Stadt Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Für das Bauleitplanverfahren war ein Umweltbericht, ein Landschaftspflegerischer Begleitplan und ein Artenschutzrechtlicher Fachbeitrags zu erstellen.
    Auftraggeber: Stadt Dormagen Stadtplanung / Fachbereich Städtebau.

    Landschaftspflegerischer Begleitplan zur Sanierung des Deichabschnittes Hochufer ’Am Reckberg’ bis Autobahn A46 bei Rhein-km 733 (linkes Ufer) sowie Begleitung der Planfeststellung (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Auftraggeber: Deichverband Uedesheim.

    Eingriffsbilanzierungen: Berechnung der Ausgleichserfordernisse bei Bauvorhaben
    Auftraggeber: Privatpersonen, Architekturbüros.

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    Natura 2000, FFH-Verträglichkeitsstudien, FFH-Kartierungen

    FFH-Verträglichkeitsstudie zum Ausbaukonzept NATO-Flugplatz Nörvenich (2018/19)
    Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr beabsichtigt, den NATO-Flugplatz Nörvenich auszubauen, um ihn an die Anforderungen einer neuen Waffentechnik anzupassen. Der Ausbau erfolgt in den Jahren 2015 bis 2020. Hierzu werden eine Artenschutzrechtliche Prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsstudie (Vorprüfung) für das Gebiet DE-5105-302 Nörvenicher Wald erarbeitet. Grundlage ist eine flächendeckende Erfassung der Naturausstattung (Biotoptypen und Brutvögel) für den NATO-Flugplatz und das angeschlossene Übungsgelände Bolheim.
    Auftraggeber: Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Aachen.

    Maßnahmenkonzept (MAKO) für das Natura 2000 Gebiet DE-4209-302 ’Lippe’ im Kreis Recklinghausen (2016-18)
    Die FFH-Richtlinie schreibt vor, dass für die Natura 2000 - Gebiete Maßnahmenpläne zu erstellen sind. Die Methodik fokussiert in schlanken Planungen auf konkrete, auf Einzelflächen bezogene Aussagen zur Erhaltung und Entwicklung der Wert bestimmenden Bestandteile der Gebiete. Die Visualisierung der Ergebnisse erfolgt über einheitliche (halbautomatische) Berichte aus der Datenbank in Form von Karten (unter Verwendung des graphischen Informationssystems ArcGIS), Tabellen und einem zusammenfassenden Erläuterungsbericht.
    Auftraggeber: Kreis Recklinghausen, Fachdienst Umwelt.
    Nähere Informationen zu den Maßnahmenkonzepten finden Sie auf der Homepage des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

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    Landschafts- und Freiraumplanung, Stadtökologie

    Fachbeitrag des Naturschutzes und der Landschaftspflege, Teilbeitrag Biotopverbund für den Rhein-Sieg-Kreis und die Stadt Bonn (2016-18)
    Der Biotopverbund ist ein Teilbeitrag des Fachbeitrags des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Dieser wird als Grundlage für den Regionalplan als Landschaftsrahmenplan und den kommunalen Landschaftsplan vom LANUV erarbeitet.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Recklinghausen.

    Änderung des Landschaftsplanes II Dormagen: Gutachten zur Schutzwürdigkeit für den Bereich Nievenheimer Seen (Rhein-Kreis Neuss) (2016/17)
    Durch das Gutachten sollen die Ansprüche des Landschaftsschutzes gegenüber den bisherigen Nutzungen, insbesondere der Freizeit- und Erholungsnutzung konkretisiert werden. Das Gutachten bildet die fachliche Grundlage für die Anpassung der Entwicklungs- und Festsetzungskarte und der textlichen Festsetzungen und Erläuterungen für den Bereich ’Nievenheimer Seen’ im Rahmen der Änderung des Landschaftsplans II – Dormagen.
    Auftraggeber: Rhein-Kreis Neuss, Amt für Entwicklungs- und Landschaftsplanung.

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    Ökokonto

    Aktualisierung des Kompensationskatasters und des Ökokontos der Landeshauptstadt Düsseldorf (2016/17)
    Das Kompensationskataster der Landeshauptstad Düsseldorf umfasst derzeit 633 Einzelflächen mit einer Gesamtfläche von rund 470 ha.
    Auftraggeber: Stadt Düsseldorf, Bauverwaltungsamt.

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    Nachwachsende Rohstoffe

    Projekt ELKE
    E
    ntwicklung extensiver Landnutzungs-Konzepte für die Produktion nachwachsender Rohstoffe als mögliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme.
    Das angewandte Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Themenkomplex "extensiver Landnutzungsstrategien". Übergeordnete Zielsetzung ist es, den ökologischen Wert bestimmter extensiver Anbausysteme zur Erzeugung Nachwachsender Rohstoffe zu untersuchen. Zur Bearbeitung des wissenschaftlichen Ansatzes und seiner praktischen Umsetzung hat sich ein Verbund von Institutionen verschiedener Fachrichtungen unter der Leitung des Instituts für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) zusammengefunden.
    Auftraggeber: Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) e.V.

    Detaillierte Informationen sind online auf der Homepage zum Projekt ELKE verfügbar.

    Verbundvorhaben WERTvoll Stadt-Land-Partnerschaft Leipzig und Umland (im Rahmen des Bundesverbundprojekts ELKE) (laufendes Projekt seit 2019)
    Ziel des Projekts ist eine kooperative und sich positiv verstärkende Landnutzungsstrategie für die Region Wurzener Land (Stadt Wurzen, Gemeinden Bennewitz, Thallwitz und Lossatal) gemeinsam mit der Stadt Leipzig. Dabei ist u. a. vorgesehen, für den immensen Kompensationsbedarf der schnell wachsenden Stadt Leipzig über ökosystemar orientierte Mehrnutzungskonzepte wie z.B. den Anbau von Agrarholz, der zugleich als Rohstoff für die lokale Energiebereitstellung dient und als Baustein einer Gewässerrenaturierung im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie den ökologischen Zustand einer Aue verbessert, den notwendigen landschaftsökologischen Ausgleich bereitzustellen.
    Um auch im ökologischen Kontext den Beitrag zum Artenschutz sicherzustellen und die Kompensationseignung der neuartigen Landnutzungssysteme zu verifizieren, wird u.a. in den diesen sowie in geeigneten Referenzflächen als Indikatorgruppe die Avifauna erfasst und über einen mehrjährigen Zeitraum in einem Monitoring begleitet werden.
    Auftraggeber: IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement) Fachhochschule Trier.

    Detaillierte Informationen sind online auf der Homepage zum Projekt ELKE verfügbar.

    Forschungsvorhaben zur Umsetzung des ELKE-Konzepts im Planabschnitt 5 der BABn 39: Durchführung der Landschaftsökologischen Begleituntersuchungen im Raum Lüben/Erpensen (LKR Gifhorn) (2013-2018)
    Im Zuge des Baus der Bundesautobahn A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg ergibt sich die Möglichkeit, im Rahmen der Eingriffs- / Ausgleichsregelung im Raum Lüben / Erpensen über das Forschungsprojekt ELKE nachhaltig genutzte neuartige Landnutzungssysteme zu etablieren. In einem ersten Schritt wurden zur Umsetzung dieses Vorhabens feldbiologische Untersuchungen durchgeführt.
    Auftraggeber: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Lüneburg.

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    Öffentlichkeitsarbeit, Umweltbildung und Naturerlebnis

    Projekte zu diesem Themenbereich finden Sie hier


    Sonstiges

    Ökologische Beratung bei der Erarbeitung eines Bauantrags in einem neuen Gewerbegebiet in Ratingen (Kreis Mettmann) (laufendes Projekt seit 2019)
    Auftraggeber: Rosenkothen GmbH Ratingen.

    Sachverständigengutachter (Dipl.-Biol. Ralf Krechel) im Verwaltungsrechtsstreit Modell-Flug-Club 1979 e.V. Neuburg/Rhein (Rheinland-Pfalz) (2017)
    Verträglichkeitsuntersuchung des Modellflugbetriebs zum Vogelschutzgebiet ’Neuburger Altrheine’.
    Auftraggeber: Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße.

    Teilnahme als Gutachter (Dr. Rüdiger Scherwaß) am Akkreditierungsverfahren der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, Fachbereich Biologie (2018)
    Auftraggeber: AQAS Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen, Bonn.

    Biotopkataster Nordrhein-Westfalen (seit 1988)
    Überprüfung, Fortschreibung und Kartierung von geschützten Biotopen/Biotoptypen im Rahmen des Biotopkatasters NRW. Kartierungen in fast allen Teilen des Landes seit 1988.
    Auftraggeber: Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV, früher LÖBF), Recklinghausen.

    Überprüfung und Fortschreibung der Biotopkataster-Daten für das NSG Rahmer Benden und einer potentiellen Erweiterungsfläche (laufendes Projekt 2019)
    Aktualisierung der Daten, Prüfung auf FFH-Lebensraumtypen, Kartierung der RL-Pflanzenarten sowie Zusammenstellung von Beeinträchtigungen und Hinweisen bzw. Vorschlägen für Maßnahmen
    Auftraggeber: Biologische Station Haus Bürgel Stadt Düsseldorf – Kreis Mettmann.

    Verschaffen Sie sich auch einen Überblick über unsere Publikationen.

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